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Kings Of Leon, The Killers and Depeche Mode - mit allen tourten M83 in 2010 - können sich einigen Verdienst für die wuchtigere Stimme von Anthony Gonzalez anrechnen. Wie er sagt: »Wenn man alle diese Frontmänner so selbstbewusst vor einem großen Publikum auf der Bühne sieht, gibt einem das auch Selbstvertrauen, das Gleiche zu versuchen - und das wollte ich mit diesem Album tun. Ich sagte zu mir selbst: ›Okay Anthony, du bist jetzt 30 geworden. Es ist Zeit für Dich, weniger schüchtern vor einem Mikrofon zu stehen.‹ Ich hatte nie zuvor so laut auf einem Album gesungen.« Die überraschende Breitwandmonumentalität und die verführerische Diskokugelblendung von Songs wie ›Midnight City‹ forderte Gonzalez' Produktionstechnik heraus, da seine Geschichte sehr indie , sehr postrock, ambient und filmisch ist. »Aber ich war immer von Pop Künstlern fasziniert, insbesondere in den 80ern - Tears For Fears, Prefab Sprout, The Thompson Twins alle diese Bands sind ein großer Einfluss auf diesem Album. Es ist mein erstes, auf dem das musikalische Spektrum so weit ist, und das ist sehr wichtig für mich. Die meiste Zeit erinnern sich die Leute nur an meine filmischeren und melancholischeren Songs, aber ich möchte auch erreichen, dass sie sich an meine Popsongs erinnern.«
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