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Der bürgerliche Name von Yodelice ist Maxim Nucci. Kenner der frankophilen Popmusik wird der Name bestens vertraut sein. Immerhin zählt der 1979 im Pariser Vorort Créteil geborene Künstler seit Anfang des neuen Jahrtausends zu den wichtigsten Impulsgebern der französischen Musikszene. Noch keine 30 Jahre alt, kann er bereits auf über 5,5 Millionen verkaufte Tonträger zurückblicken – als Produzent, Arrangeur oder Komponist. Eine beeindruckende Menge! Dennoch muss er in den Tiefen seiner Künstlerseele einen Impuls ausgemacht haben. Eine Gewissheit, dass in ihm mehr steckt, als nur für andere Leute maßgeschneiderte Top-Hits zu entwerfen. In 2008 nimmt sich Maxim Nucci deshalb eine Auszeit in Südspanien. Er schreibt Songs, er textet und die zunächst vage musikalische Vision nimmt von Tag zu Tag konkretere Formen an. Dies alles erlebt er in einem Haus namens ›la Casa Yodelice‹ – ein Name, der nur auf ihn gewartet zu haben scheint ... Der Rest ist junge, aufregende französische Musikgeschichte. Das visuelle Moment des spartanisch instrumentierten Projektes nimmt dabei eine wichtige Rolle ein. Im Mittelpunkt Yodelice aka Maxim Nucci, als mal trauriger, mal hintergründiger Poet. Immer mit Hut und Feder, einer aufgemalten Träne und eine von Gitarren-Guru Danny Ferrington (Keith Richards, George Harrison) hergestellten Totenkopf-Gitarre. Die Songs sind in Englisch gehalten und basieren auf den Wurzeln des Folk und Pop.
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18.04.12 Hamburg Prinzenbar [20:00] verlegt von 16.11.11 20:00
Es gibt zur Zeit keine aktuellen Termine.

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