Julian Plenti begann bereits 1996 zu komponieren. Er spielte akustische Solo-Shows in und um Manhattan in Clubs wie Pete's Candy Store oder The Living Room. Fünf Jahre später nahm er sich eine ausgedehnte Auszeit. In dieser Phase war es stattdessen sein Alter Ego Paul Banks, der als Frontmann von Interpol dreimal die Welt umrundete. Plentis künstlerische Pause endete 2006, als er die Produktions-Software Logic Pro für sich entdeckte. Sie erwies sich für ihn als kreativer Riesengewinn, weitaus besser als alles andere, das er bis zu diesem Zeitpunkt ausprobiert hatte und gleichzeitig die Initialzündung für sein Solo-Album ›Skyscraper‹, das seit Sommer in den Plattenläden steht. Freuen wir uns auf zwei intime Konzertabende mit ihm im Dezember.