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Er ist nicht in eine Schublade zu stecken. Der Liedermacher, Entertainer - aber auch Weltverbesserer, Poet und Philosoph - passt in kein Schema. Richtig stimmungsvoll wird es in der Adventszeit. ›Herman van Veen singt und erzählt von Weihnachten‹ heißt es nun. Abseits von sattsam bekannten Jingle-Bells-Melodien stimmt das Multitalent mit ungewöhnlichen Geschichten und Liedern auf das Weihnachtsfest ein. Vielleicht singt er das Lied vom falschen Rat und vom verlorenen Glauben. Vielleicht erzählt er uns ja auch von seinem Kindertraum, in dem er Jesus am Kreuz die Nägel aus den Händen zieht, damit dieser nicht mehr leidet. Er singt, erzählt, dirigiert, tanzt, trommelt, erinnert sich und hört zu, wenn er das Publik anhält, ›Stille Nacht, heilige Nacht‹ zu singen. Er spannt einen Bogen von persönlichen Texten, die er leise und schlicht vorträgt, bis zum kraftvollen ›Kyrie Eleison‹. Er pflanzt uns seine ›Weihnachtsphilsophie‹ mit seiner begnadeten Stimme, seinen zarten Gesten, seinem fabulierfreudigem Körper und seiner sensiblen Mimik in unsere Herzen. Er klagt an, preist Gott und benennt die wahren Mörder besungener Gemetzel: »Es sind die Menschen!« Es geht ums Menschsein, Mord und Totschlag, Krieg und Frieden aber vor allem auch immer wieder um die Liebe. Er nährt unsere Hoffnung, dass es hier einmal besser wird und entlässt sein Publikum in einem frommen Zauber und dem Gefühl, dass die Adventszeit mehr als nur Geschenk- Terror sein kann, nämlich doch auch eine Zeit für unsere persönliche Besinnlichkeit. Begleitet wird Herman van Veen dabei von seiner langjährigen und barfüßigen Gitarristin Edith Leerkes.
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Es gibt zur Zeit keine aktuellen Termine.

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