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»(This) is Lomography in sound, a retro-tinged, sweetly sepia snapshot of sun-soaked love.« (NME) »The duo's charming, breezy, lo-fi retro pop is summer in a box.« (Guardian Guide) »One of the year's most talked-about new names.« (Music Week)
Wenn doch John Hughes noch leben und weiterhin Filme machen würde - über verliebte Highschool-Außenseiter, nicht enden wollende Sommernächte und die Aufgeregtheit vorm lang herbeigesehnten Abschlussball. Aber vielleicht ist es auch gar nicht so schlimm, dass es keine Filme mehr von ihm geben wird; denn die Musik des Londoner Duos Summer Camp füllt die entstandene Lücke ganz wunderbar aus. Zwar ohne dessen visuell erfahrbaren Bilder, doch mit derselben Emotionalität und einer vergleichbaren Unbekümmertheit. Die Songs von Summer Camp transportieren ein tief bewegendes Gefühl von Nostalgie und Verletzlichkeit – herzzerreißend, abgefahren und einfach nur schön. Dabei ist die Band eigentlich eher zufällig entstanden, quasi als kleines Geheimprojekt von Elizabeth Sankey und Jeremy Warmsley. Doch schon ihr allererster gemeinsamer Track, eine Coverversion des Flamingo-Klassikers ›I Only Have Eyes For You‹, ging voll auf und ließ bereits Großes erahnen. Und nun, einige Jahre später, liefern Summer Camp mit ihrer neuen EP den Soundtrack zu den adoleszenten Inhalten der angesprochenen John-Hughes-Filme. Sie zelebrieren hypnotisch anmutenden Dream-Pop, bestehend aus tintenfischfarbenen Seifenblasen und pudergezuckerten Melodiebögen aus Elfenbein. Musik für erste Küsse und pubertierende Schwärmereien. Für Liebe, Romantik und das Gefühl von nicht enden wollender Sehnsucht.
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